Skip to main content

Ina Müllers Konterfei verschönert die Rathausarkaden

Paul-Lincke-Ring-Preisträgerin ziert auch Litfaßsäule in Hahnenklee

Goslar/Hahnenklee. Nächste Etappe bei der Bauzaun-Verschönerung am historischen Rathaus: Das Konterfei von der Paul-Lincke-Ring-Preisträgerin 2018, Ina Müller, schmückt jetzt die Bauzaunelemente unter den Arkaden. Bei der Vorstellung der neuen Motive mit den Sponsoren der Planen scherzte Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk, er sei mittlerweile froh, dass sich die Baumaßnahme am historischen Rathaus hinziehe. „Sonst gehen uns die Bauzäune verloren“ – und damit die Fläche für städtische Eigenwerbung.

Die Gestaltung hat wieder Ratsherr Giovanni Graziano übernommen, zeitgleich Kreativ-direktor der Miner’s Rock UG. Er hatte die Aktion erst ins Rollen gebracht, die mit den ersten gestalteten Planen im März vergangenen Jahres ihren Anfang nahm. Stadt Goslar, Goslar Marketing GmbH und Goslarer Gebäudemanagement hatten Sponsoren gesucht, die eine Verhüllung mit austauschbaren Planen ermöglichen. Auch der Bereich unter den Rathaus-arkaden konnte nur mit der Unterstützung von Bernhard Olbrich Elektroinstallationen-Industrieanlagen GmbH, SIGNUM Schrift & Grafik, Asklepios Harzkliniken, Paul-Lincke-Haus, Hosen- und Jeanshaus Goslar, Miner’s Rock UG, Novum Hotel Kaiserworth, Freundeskreis Paul-Lincke-Ring und HR Group verschönert werden.

Auch die Litfaßsäule am Paul-Lincke-Platz in Hahnenklee hat wieder ein neues Gesicht. Wolfgang Niedecken, Preisträger 2017, hat seiner Nachfolgerin Ina Müller Platz gemacht. Die Präsentation der Säule nutzte der Freundeskreis Paul-Lincke-Ring, um die Werbe-trommel für den Paul-Lincke-Ball zu rühren. Am Abend des 3. November kann im Kurhaus Hahnenklee wieder das Tanzbein geschwungen werden. Interessierte können Karten in der Tourist-Information in Goslar oder Hahnenklee erwerben. Die Veranstaltung kostet inklusive Sektempfang, Buffet und Mitternachtskaffee 65 Euro pro Person.

Foto: Dr. Oliver Junk, Organisatorin Susanne Roßdeutscher vom städtischen Fachdienst Kultur, Oliver Heinrich vom Goslarer Gebäudemanagement, Ideengeber Giovanni Graziano sowie die Sponsoren präsentieren die Planen mit Ina Müllers Gesicht unter den Rathausarkaden.