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Der Ring

Der nach dem Komponisten Paul Lincke („Berliner Luft“) benannte Ring wird seit 1955 - inzwischen jährlich - zu seinem Gedächtnis verliehen. Der in Berlin geborene und lebende Lincke hatte 1946 auf dem Friedhof in Hahnenklee seine letzte Ruhestätte gefunden. Seitdem wird das Andenken an den Komponisten, der als Schöpfer der Berliner Operette gilt, durch diese Auszeichnung wach gehalten.

Der Paul-Lincke-Ring ist ca. 20 g schwer. Er besteht aus 14karätigem Gelbgold und hat einen gravierten Lagenachat. Die obere Fläche dieses Steines ist blau, die untere Fläche schwarz. Durch das Gravieren erhält er den Farbeffekt.

Der Ring  trägt die Initialen Paul Linckes und ist mit einer von einem Lorbeerzweig umschlungenen Lyra geschmückt. Er wurde von den Goldschmieden Magdalena und Willi Blomquist in Hahnenklee entworfen und wird inzwischen vom Goldschmiedemeister Peter Pfitzner aus Goslar hergestellt. Zu seiner Homepage gelangen Sie hier.